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...waren
es in der Interpretation des Novalis Quartetts vor allem die
Pianissimo-Passagen, die staunen ließen...Wohl selten erlebt man
einen so warmen Ton, ein so perfektes Zusammenspiel und eine solche
Homogenität.
20.10.2011 Rheinische Post
Das Ensemble verstand es von
Anfang an, die unverwechselbare Handschrift eines jeden der drei Komponisten
herauszuarbeiten.
Konzentration,
Ruhe, Gelassenheit, zugleich durchaus leidenschaftlicher Ausdruck, rhythmisches
Temperament, technische Präzision und warmer Wohlklang – das alles vermag nur
ein Ensemble, das sich zu etwas versammelt hat, das man eigentlich nicht lernen
kann.
Im Einklang
miteinander erreichten die vier Streicher manchmal jene schwebende
Schwerelosigkeit, die sich auf die Zuhörer übertragen und ihnen das Gefühl
verleihen kann, vom Netz der Klänge eingehüllt und getragen zu werden.
Die
Besucher zeigten mit ihrem Beifall ihr helles Einverständnis mit dem Konzert.
22.3.2011 Neckartenzlinger Zeitung
"...Und dann gab es ein Konzert gleichsam
ohne Ruhepunkt,weder für die Interpreten und ihre hingebungsvollen
Gestaltungskraft, noch für die Zuhörer
und ihre seelische Konzentration..
Denn es wurden drei große Streichquartette dargeboten:
Mozart´s KV 421 in d-moll, Schubert´s Nr. 1 op. 29 in
a-moll und Schumann´s Nr.3 aus op.41 in A-Dur. Diese spielte das
Münchner Novalis Quartett in einer ganz eigenen Weise.Frei von
modischen Forcierungen, rasanten Klangwechseln und dampfender
Expressivität, sondern geschmeidig, aufmerksam und geduldig
ausmusiziert in behutsamer Zartheit und stiller Intensität. Damit
hielten sie Mozart in der klassischen Balance: die flehenden Gesten,
die stockenden Bewegungen, die Schmerzensausbrüche nicht
verschweigend aber zugleich in tröstender Schönheit
aufhebend. Auch bei Schubert stürzten Sie sich nicht kopfüber
in den Ausdruck sondern machten das Melos fragil, fast mit
unterdrücktem Schluchzen, ließen daraus den Ausdruck
hervorwachsen und wieder zurücktreten und ihre seelische
Konzentration...so dass sie schmerzhaft -süß genau die
Herzspitze der Zuhörer trafen..
Schumann´s Zerrissenheit betteten sie
in ein Fließen aus sorgfältig disponiertem Hell und Dunkel,
aus lyrischer Sehnsucht und dramatischer Erregung nicht
übermäßig ins unterscheidende Relief getrieben: Da war
im innigsten Leuchten immer schon ein Schatten und im tiefsten Schatten
noch ein letztes Licht.""
7.12.2010 Ostsee Zeitung PDF-Download
"...alles in einem homogenen Gesamtklang mit schier endlosem Variationspotenzial."
Rheinische Post
"...substanzvoll in runder Klanglichkeit des
Novalis Quartetts. Im lyrischen langsamen Satz entfaltete sich eine
wohltuende Wärme."
Süddeutsche Zeitung
"so waren die Werke weniger spektakulär als
vielmehr auf die Tiefe von Empfindungen ausgerichtet....beschloss mit
seiner liedhaften Melodie voll von entspannter Gelassenheit ein wieder
einmal gelungenes Meisterkonzert. Die Blumen waren zu Recht verdient."
Heinsberger Zeitung
„Hochwertiger Kammermusikabend mit dem Novalis Quartett…
restlos begeisterte Besucher…“
Süddeutsche Zeitung
„Das Novalis Quartett hatte mit dem ausgezeichneten
Programm ein beglückendes Erlebnis geboten…Die
tief berührten Besucher dankten mit großem Beifall.“
Münchner Merkur
"...ihre Interpretation ist weniger mathematisch
als malerisch, weniger kühl kalkuliert als heiss gefühlt,
mehr mit dem breiten Pinsel gemalt als mit dem Rötelstift
ziseliert. Alles ist aus dem Klang gestaltet. Trotzdem wird die
zwingende Logik der musikalischen Ereignisse hör- und erlebbar.
Oberbayerisches Volksblatt
…keine auf Brillanz ausgerichtete
Interpretation, sondern eine Vermittlung des inneren Gehalts
der Musik.“
Pforzheimer Zeitung
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Novalis Quartett o el placer de hacer música
(Alcoy)
PDF-Download

Das
Novalis-Quartett versetzte sein Publikum in eine andere Welt
( Mindelheim)
PDF-Download
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Unterkärntner Nachrichten
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